JUNA ALPENDOHLEN THUN


Auf dieser Seite findest du die Berichte und Fotos von unseren jüngsten Anlässen. Wenn du die Berichte und alle Fotos von den älteren Anlässen anschauen willst, gehe auf die Unterseite "ältere Anlässe".


Schlafe d Böim im Winter? - 15.02.2022

Der erste Anlass im 2022 führte uns in den Wald oberhalb von Faulensee bei Spiez. Der Nebel hüllte den Wald ein und wir fühlten uns als wären wir weit weg mitten im Winter. Der Förster Roman Keusen erwartete uns bereits bei der Bushaltestelle und wir marschierten gemeinsam zum Forsthaus. Unterwegs beobachteten wir unsere Umgebung ganz genau und horchten in die winterliche Stille. Herr Keusen erklärte uns, wie ein Baum aufgebaut ist, wie der Austausch zwischen Wurzeln und Baumkrone funktioniert, dass der Baum im Winter Zucker einlagert damit er keine Frostrisse bekommt und auch wie ein Baum in die Höhe wächst. Damit wir wieder warm wurden versteckten wir wie Eichhörnchen im Herbst Nüsse und versuchten uns die Verstecke gut einzuprägen. Nach dem Znüni ging weiter Richtung Holzschlag. Dort sahen wir eine Holzentastungs- und Schneidmaschine von ganz Nahem und konnten Baumringe zählen. Herr Keusen hatte anschliessend eine grosse Überraschung vorbereitet. Mit Schutzhelm ausgerüstet konnten wir gemeinsam unter kundiger Leitung eine Fichte fällen und einen Holzchrugel absagen. Nach dem Sägen hatten wir Hunger und am Feuer konnten wir unsere kalten Finger wärmen. Dann wurde unser Gedächtnis auf die Probe gestellt, wer wusste noch alle Nussverstecke? Am Nachmittag liefen wir zum Spielplatz in Hondrich und müde bestiegen wir den Bus Richtung Spiez und den Zug Richtung Thun. Vielen Dank für den tollen Tag im Winterwald!


Gizzi, Geiss und Bock am Berg - 21.08.2021

Phuu, an diesem Anlass mussten wir früh aus den Federn. Bereits um 5.45 trafen wir uns auf dem Manorplatz und schon ging es los nach Reutigen. Dort trafen wir auf den Revierförster und fuhren auf die Alpmatten (Günzenen). Langsam gewann die Strasse an Höhe und wir konnten den Sonnenaufgang über dem Niederhorn beobachten. Unterwegs entdeckten einzelne bereits eine junge Rehgeiss. Oben angekommen zogen wir die Rucksäcke an und möglichst leise wanderten wir zur Alp. Bernhard Ruchti erklärte uns beim Wandern interessante Informationen zu den Tieren, die wir vielleicht entdecken könnten. Plötzlich hiess es ruhig sein, die ersten Gämsen konnten gesichtet werden. Dank dem Fernrohr und den mitgebrachten Feldstechern sahen wir die Gämsen bereits sehr gut. 

Um 8 Uhr machten wir bei einer Alp eine Pause und assen unser mitgebrachtes Picknick. Insgesamt sahen wir mehr als 15 Gämsen, alles erwachsene Böcke. 

Die Rucksäcke liessen wir bei der Alp und marschierten wir in der Hoffnung noch Murmeltiere zu sehen etwas weiter nach oben. Bernhard Ruchti zeigte uns auch, wie sein Jagdhund trainiert wird und welche Kommandos es benötigt, damit er mit seinem Hund auf die Suche nach verletzten Tieren gehen kann. 

Zurück beim Auto zeigte uns Bernhard Ruchti mit drei mitgebrachten Schädeln von Gämsen den Unterschied zwischen Gämsgeiss, Gämsbock und einem Jungtier. Die Gämsgeiss hat nämlich etwas feinere und weniger geschlossene Hornspitzen als der Bock. Ebenso erklärte uns Bernhard wie man die Tiere in der Jägersprache beschreiben kann. 

Der zweite Teil unseres Ausflugs ging auf der Alp Günzene weiter. Dort erhielten wir einen Einblick ins Älplerleben und konnten feinen Alpkäse, Mutschli und Ziger versuchen. Als Dankeschön befreiten wir zwei grosse Weiden von Jakobskreuzkräuter. Diese Pflanze ist hochgiftig für Tiere, weil sie die Giftigkeit auch im trockenen Zustand behält. 

Auf der Alp hatte es allerhand zu entdecken, vor allem die Schweine hatten es den Kindern angetan J

Müde vom Arbeitseinsatz und vom Frühaufstehen machten wir uns dann um 14 Uhr wieder auf den nach Hause Weg. Bis aufs nächste Mal bei Rolä Wenger!


Schutzschilf - 13.03.2021

Endlich – nach langer JUNA Pause - konnten wir wieder gemeinsam in der Natur unterwegs sein. Mit dem Bus fuhren wir bis zur Haltestelle Moos im Gwatt. Dort wurden wir bereits von Vinzenz Maurer von der NGT (Naturwissenschaftliche Gesellschaft Thun) erwartet. Jedes Kind durfte mit Feldstecher und einem Naturführer ausgerüstet vom Steg aus die ersten Tiere beobachten. Da wir eine recht grosse Gruppe waren teilten wir uns auf zwei Gruppen auf. Vinzenz führte die erste Gruppe durch den nicht-öffentlichen Teil des „Gwattlischen Moos“ bis zum Aussichtsturm. Wir hatten Glück und konnten vom Aussichtsturm aus Eisvögel, Schwäne, verschiedene Mövenarten, Kormorane, Blässhühner, Stockenten und Reiherenten beobachten. Mithilfe eines Fernrohres und der mitgebrachten Feldstecher erlebten wir die Tiere hautnah. Spannend waren auch die Informationen über die Renaturierung des Seeufers und die Geschichte zum Gwattlischen Moos. Als der Hunger sich langsam bemerkbar machte ging es weiter zum Brätliplatz. Vinzenz erzählte und zeigte uns auch unterwegs viele Tiere und Tierspuren. Wir fanden sogar einzelne angefressene Baumstrünke. Der Biber ist jedoch nur ein Gast im Gwattlischen Moos. 

Im Bonstettenpark wärmten wir uns am Feuer auf und assen gemütlich unser Zmittag. Sobald der Hunger gestillt war erkletterten einzelne Kinder die riesige Hängebuche, andere spielten 15,14.. oder genossen die schöne Frühlingssonne am Thunersee. 

Als der Wind immer stärker wurde machten wir uns auf zum Schadaupark. Auf der grossen Wiese gab es Zvieri und ein Abschlussspiel. Wer kennt nun die Tiere rund ums Seeufer am besten? Dank der tollen Naturführer und dem grossen Wissen der JUNA-Kinder waren die Tiere schnell bestimmt. 

Was für ein toller Anlass mit vielen motivierten und interessierten JUNA-Kinder-Jugendliche! 

Auf bald! Das Alpendohlen- Leitenden- Team!


Jubiläumspflanzaktion Unterlangenegg - 20 Bäume für 20 Jahre JUNA

Am vergangenen Samstag pflanzten 20 Kinder in zwei örtlich und zeitlich getrennten Gruppen ihren eigenen Lebensbaum zum 20-jährigen Jubiläum der Jugendnaturschutzgruppe Alpendohlen Thun. 

 

Dank der Spende von Pro Natura Thun  konnten wir für jedes JUNA-Jahr einen Baum pflanzen. Am vergangenen Samstag setzten 20 Kinder ihren eigenen, ganz persönlichen Baum in Unterlangenegg. Dazu legten die Kinder ihren  Wunschzettel zu den Wurzeln des Baumes, damit dieser Wunsch in Zukunft in Erfüllung gehen kann. Uns Leitenden  war es ein wichtiges Anliegen, dass der Baum alt werden darf und zu jeder Zeit von den JUNA-Kindern besucht werden kann. 

Die Bäume pflanzten wir von Hand mit grossem Eifer und Einsatz. Bei der Auswahl der Bäume achteten wir auf die ökologische Vielfalt. Die einheimischen Bäume werden einen dringend notwendigen Lebensraum für verschiedene Tierarten bieten. Ebenso lernten wir viele neue einheimische Baumarten kennen, wie der Sperling, die Hainbuche, die Eberesche, die Maulbeere und ein schneballblättriger Ahorn.

 

Gerade in dieser speziellen Zeit, ist es uns eine grosse Freude, den Kindern einen Hoffnungsträger schenken zu dürfen. Gemeinsam wird ein Zeichen gesetzt für eine lebenswerte Zukunft für alle. 

 

„Die beste Zeit, einen Baum zu pflanzen, war vor 20 Jahren. Die nächstbeste Zeit ist jetzt“. 

(Sprichwort aus Uganda)

 

Dank vielen engagierten jungen Menschen können Kinder ab 6 Jahren jeden Monat einen spannenden Ausflug zu einem Naturthema erleben. Mit den Händen die Natur entdecken und anfassen – mit dem Kopf über die Natur nachdenken und sie erklären – mit dem Herz die Natur fühlen und schätzen. Auf weitere spannende Jahre in der Natur! 


Hirsche im Justistal


Schlangenexkursion

Unsere Reise begann sehr früh am Morgen. Bereits um 7.25 ging es mit dem Zug nach Boltigen. Max Dähler unser Schlangen und Reptilienexperte begleitete uns auf dem Aufstieg zum „Chessel“. Unterwegs erfuhren wir viele interessante Informationen rund um unsere heimischen Amphibien und Reptilien. Oben angekommen wussten wir bereits, weshalb wir so früh schon aus den Federn mussten. Die Schlangen sind nämlich vor allem in den frühen Morgenstunden auf dunklem Moos aufzufinden. Als wir den „Chessel“ erreichten machten wir uns voller Elan auf die Suche. Wir waren gespannt, welche Tiere wir entdecken werden! Max Dähler erklärte uns das Schlangenzeichen, ein Pfiff durch seine mitgebrachte Pfeife. Schon bald ertönte der erste Pfiff und wir pirschten uns langsam an. Leider erhaschten nur ein paar die Viper. Verschiedene Gruppen durchkämmten den ganzen linken Rand des „Chessels“. Beim Zmittag konnten wir beim freien Spiel die Umgebung erkundet. 

Am Nachmittag suchten wir weiter und gerade unterhalb unseres Rastplatzes wurden wir fündig. Dank der Erfahrung von Max Dähler konnten wir die weibliche Viper aus gebührendem Abstand betrachten. Was für eine wunderschöne Zeichnung das Weibchen hatte. Sobald wir sie wieder frei liessen erkannten wir die raffinierte Tarnung des Tieres. Einzelne hatten Glück und sahen sogar eine schwarze Viper. 

 

Die Überraschung folgte am Schluss der Exkursion. Aus einem mitgebrachten Sack holte Max Dähler eine Schlingnatter hervor. Diese hatte er bereits vorsorglich eingefangen, um uns eine Schlange aus der Nähe zu zeigen. Wir durften sie sogar ganz sorgfältig in die Hand nehmen! 

Glücklich und mit vielen neuen Eindrücken machten wir uns auf den Heimweg. Was für ein Tag! Wer hat schon mal das Glück einheimische Schlangen so nahe zu Gesicht zu bekommen! Vielen Dank J


Kiesgrube Rubigen  20.06.2020

Endlich konnte der dritte Anlass in unserem Jubiläumsjahr 2020 durchgeführt werden! Bereits bei den vielen Anmeldungen sahen wir, dass das Bedürfnis des gemeinsamen Draussen-Seins gross war. Am 20. Juni um 9 Uhr ging es los. Gemeinsam bestiegen wir den Zug und fuhren bis nach Rubigen. Leider konnten wir die Scooter wegen den immer noch geltenden Vorsichtsmassnahmen nicht benutzen und so legten wir die Strecke bis zur Kiesgrube zu Fuss zurück. Die Sonne schien schon warm auf uns herunter. 

 

Von weitem sahen wir die riesigen Maschinen, die Förderbänder und die Abbruchkanten der Kiesgrube. Noch um die letzte Kurve und wir kamen im schönen Rastplatz des öffentlichen Teils der Kiesgrube an. Die erste Gruppe hatte die Aufgabe ein Sandtier zu bauen, die nächste ging mit Stift und Papier auf Entdeckungstour und die letzte Gruppe blieb bei Nathalie, um mehr über die Tiere in der Kiesgrube zu erfahren. Nach einer halben Stunde wurde gewechselt. 

 

Beim Bräteln und Mittagspause wurde ausgetauscht, was alles gefunden, beobachtet und entdeckt wurde. Häufig konnten grosse Raubvögel am Himmel gesehen werden! 

 

Am Nachmittag wählten die Kinder selber, was sie machen wollten. Mit Netzen und weissen Auffangbecken bestückt gingen wir auf Fangtour. Von Wasserfröschen, verschiedensten Libellenlarven, Molchlarven, Gelbrandkäfern und Wasserschnecken konnten die Tiere untersucht und bestaunt werden. Plötzlich bewegte sich das Wasser vor dem Schilf und wir konnten einen Blick auf eine Ringelnatter werfen. Leider haben wir dann keine mehr gesehen. 

 

Das gemeinsame Spiel durfte auch nicht fehlen und schon waren fast 20 Kinder am 15, 14 spielen. Zum Abschluss bekamen alle ein Spiel mit vielen interessanten Informationen rund um die Kiesgrube geschenkt.

 

Müde ging es zurück zum Bahnhof und auf dem Manorplatz sagten wir uns Tschüss, leider ohne Händeschütteln aber mit einem lauten „Alpen, Alpen, Dohlen, Dohlen, Alpendohlen“ „Wo simer, wo simer?“ „Hie, hie, hie!“. 


Teamausflug in die Dittligmühle

Beim Betrachten der Fotos vom vergangenen Teamausflug im Februar 2020 wünscht man sich die Zeit vor Corona noch mehr zurück. Unseren Teamausflug im Februar verbrachten wir mit einem gemütlichen Beisammensein und mit einer Mühlebesichtigung. 

 

Wir trafen uns in Blumenstein zum selber organisierten Apéro und anschliessenden Fondue über dem Feuer. Aber halt! Vor dem Vergnügen kam zuerst die Arbeit. Unser Team probte für den Auftritt an der Hauptversammlung des Pro Natura Region Thun im Frühling. Grob geplant wurde der Auftritt bereits im November am alljährlichen Planungsweekend der JUNA. Nun konnte die grobe Planung ausgearbeitet und geübt werden. Mit unserer Präsentation wollten wir aufzeigen, wie wichtig unsere Arbeit als Jugendgruppe mit den Kindern ist. Jungleitende und Leitende arbeiteten Hand in Hand und es kamen super Ideen zustande. Da dieses Jahr unser 20jährige Jubiläum ist, gestalteten wir den Auftritt als Rückblick über die vergangenen Jahre. Dazwischen zeigten wir auf, was für Schwerpunkte wir in der Arbeit mit den Kindern haben. Schnell ging die Wartezeit bis zum Mittagessen vorbei und das Fondue war zum Essen bereit. 

 

Am Nachmittag marschierten wir über die schöne Landschaft von Blumenstein zur Dittligmühle. Dort erwartete uns ein Informationsfilm über die Mühle mit anschliessendem Rundgang durch deren Produktionsstätten.

 

Der Abschluss des Teamausfluges bildete ein feines Mühlenrad-Spitzbub-Dessert im Mühlerestaurant. 

 

Wir alle haben den Teamausflug immer noch als ein schönes Erlebnis in Erinnerung, da wir wieder einmal als Team gemeinsam unterwegs waren. 

Vielen Dank an alle, die unsere JUNA auf allen Ebenen unterstützen!

 

Das Hauptleitungsteam

Alisha und Aline

 

© Fotografien Aline Grieb


Wir werden aktiv! Aus alt mach neu!

Hier findest du die Fotos, die wir bereits erhalten haben. Jedes Kind, das Fotos von seinen Kunstwerken schickt, bekommt ein kleines Dankeschön beim nächsten Anlass. Wir freuen uns auf deine Ideen!


Märzanlass ist abgesagt

Aber wir haben dir ganz tolle Ideen, was du selber zu Hause durchführen kannst. Schau immer mal wieder auf der Seite nach!

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Wär schlicht da düre Winterwaud? 08.02.2020

 

Wir fuhren mit dem Bus nach Schwarzenegg. Nach einem kurzen Fussmarsch in den wunderschönen Wald, suchten wir uns einen geeigneten Platz.

Es hatte leider nicht ganz so viel Schnee wie erhofft, aber trotzdem genug um verschieden Tierspuren entdecken zu können. In kleinen Gruppe machten wir uns auf die Pirsch nach Tierspuren im Schnee und fanden einige. Pfotenabdrücke von Hasen und Rehen, angeknapperte Tannzapfen von Eichhörnchen und Mäusen, wie auch Kot, wurden entdeckt. Über das Tier des Jahres 2020, die Wildkatze, haben wir auch spannendes erfahren.

 

Eine Schneeballschlaft und Spiele waren natürlich auch auf dem Programm. Am Feuer haben wir unsere Wurst gebrätelt und konnten uns aufwärmen.

Nach dem tollen Tag machten wir uns mit dem Bus wieder auf die Heimreise

Es war ein sehr schöner Tag! Danke an alle, die mit gekommen sind!


Mit de Vögu ufe Zug 11.01.2020

 

Wir hatten Glück und das neue JUNA-Jahr 2020 konnte mit wunderschönem Winterwetter begonnen werden. Mit dem Zug ging es am Thunerseeufer entlang in Richtung Interlaken. Dort angekommen marschierten wir über die Aare zum „Haferderre“-Platz, einem sonnigen Plätzchen in Unterseen für unsere erste Rast. Mit vielen Spielen ging es weiter zum Tierpark mit Blick auf die imposanten Steinböcke. Das war ein perfekter Ort für die freie Spielzeit, eine Schatzsuche und eine längere Mittagspause. 

 

Michael Straubhaar erwartete uns für das Vogelzählen beim englischen Garten. Jetzt konnte es losgehen. Ausgerüstet mit Vogelbildern wurde pro Gruppe eine Wasservogelart gezielt gezählt. Die Gruppe „Stockenten“ und „Blässhühner“ hatten am meisten zu tun :)

Komplexer wurde es, wenn in einer Gruppe Enten auch sogenannte Mischlinge mitschwammen. Das sind Kreuzungen von Hausenten mit Wildenten. Diese durften dann nicht mitgezählt werden! Mit Feldstechern und Bestimmungsbüchern konnten die einzelnen Arten bestimmt werden und unsere jungen Experten halfen fleissig mit. 

 

Die Wanderung führte uns zuerst an der Aare und anschliessend am Brienzerseeufer entlang bis nach Bönigen. Unterwegs erspähten wir hier heimische Arten (Gänsesäger, Lachmöwen, Haubentaucher, Teichrallen, Stockenten, Blässhühner, Sperber,...), wie auch fremde Arten (Mandarinenenten, Schwäne und Hausenten). In Bönigen angekommen stärkten wir uns im Restaurant mit einem Punch, einer Ovo oder einem Sirup.

Danach traten wir die Heimreise mit dem Bus und Zug an. Feine selber gebackene Güezis und das Vogelzug-Steini-Heft verkürzte die Heimfahrt und wir kamen voller neuer Eindrücke in Thun an. 

 

Toll sind so viele Kinder beim ersten Anlass dabei gewesen und wir freuen uns auf den Ferbuaranlass an unserem Waldplatz!

 

© Fotografien Aline Grieb